Am Grunde der Moldau wandern die Steine.
Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Grosse bleibt gross nicht, und klein nicht das Kleine.
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.
Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne
der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne
Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt.

Bertolt Brecht

Der Abwesende dem Maskenfest

zum 16. Februar 1818

So wandelt hin, lebendige Gestalten,
Bewegten Lebens reichliche Gebilde,
Dem schönsten Tage lasset Liebe walten,
Im Reihen schmückt elysische Gefilde.
Ergetzen sollt ihr, geistreich unterhalten,
Belehren auch und warnen freundlichst milde.
Der Dichter alle segnet euch zum Frieden,
Abwesend sei es oder abgeschieden.

J.W. von Goethe: Gedichte (Ausgabe letzter Hand. 1827)

Durch das Jahr mit deutschen Gedichten
Vigiles et studeas atque legas, ut ex hoc dubio tibi remanente excites ad studendum et legendum, cum vivere sine litteris mors sit et vilis hominis sepultura ...

Siger von Brabant: Questiones de anima intellectiva, nach: Mandonnet, Pierre: Siger de Brabant et l' Averroisme latin (au XIII siècle) 1911, 2, 171.

Cassius und Florentius neu
1583 der Truchsessische Krieg in Bonn update
1517 Luthers Brief an Herzog Friedrich von Sachsen neu
1721 Richtlinien für den Aderlass neu
Link no dä Bönnsche Sprooch

hier geht es zu roland flörken immobilien bonn (www.ikbn.de)
hier geht es zu petra flörken innenarchitektin siegburg (www.bedouin.de)

© 1998-2012 by nf Besucher seit 26.1.2009: zuletzt geändert am 14.02.2012
Valid XHTML 1.0 Frameset CSS ist valide!