Dynamit Nobel AG und die "Verwertchemie"

Die Mehrzahl der Dokumente ist seit den Nürnberger Prozessen gegen deutsche Industrielle bekannt; in der Zwischenzeit waren sie wohl in Vergessenheit geraten. Sie beleuchten ansatzweise die Rolle der DAG in der Kriegsrüstung; letzte Antworten können sie aber auch nicht geben.

Zunächst soll das sogenannte Montan-Schema erläutert werden:

Das Oberkommando des Heeres (OKH) beauftragt die DAG, eine Rüstungsfabrik in X zu bauen. Sobald die Fabrik fertig ist, beauftragt die zivile "Tochter" des OKH (die "Montan") die Tochter der DAG ("Verwertchemie"), in und mit diesen Anlagen Sprengstoff herzustellen. M.a.W.: Weder die (IG-Farben-Tochter) DAG noch das OKH oder das Reich erscheinen in den Geschäftsbüchern, Bilanzen oder Steuerlisten, auf Lieferscheinen oder Rechnungen. Für die Öffentlichkeit, d.h. auch für das Ausland, befassen sich nur zwei Firmen mit nichtssagenden Namen und harmlosen Firmensitzen "Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie (München)" oder "Gesellschaft mit beschränkter Haftung zur Verwertung chemischer Erzeugnisse (Troisdorf)" mit Sprengstoff.

Im einzelnen:

Aus den Verträgen und den Aussagen geht eindeutig hervor, dass sich die Firmen in erster Linie von betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten leiten liessen. Das unternehmerische Risiko z.B. haben die hier in Frage kommenden Firmen auf das Reich abgewälzt, die Gewinne aber einbehalten.

Allen Beteiligten war schon weit vor dem 1.September 1939 - dem tatsächlichen Kriegsbeginn - völlig klar, dass für den Krieg gerüstet werden sollte.

Es war gewiss eine Symbiose von Reich/NS und Rüstungsindustrie, d.h. ein Zusammengehen zu beiderseitigem Vorteil. Stellenweise aber hat der Leser den Eindruck, als hätte die Industrie der Wehrmacht alle Vertragsbedingungen diktiert.

Ein Zeitzeuge, Peter Grille, bewertet die Vorgänge heute anders:

Der gesamte Komplex "Sprengstoffproduktion" war von den Nazis zu einer "nationalen" Aufgabe der chemischen Industrie gemacht worden. Verdient hat die DAG am Aufbau, nicht (über die Verwertchemie) am Betrieb der Anlagen.

Die DAG ist voll verantwortlich für die Vorgänge in der "Verwertchemie": Das zeigen die Verträge und die Aussagen deutlich. Sogar um die Unterkünfte von Hessisch Lichtenau kümmert sich die DAG. Das bestätigt der Zeitzeuge - jedenfalls für die Zeit bis 1943. Die DAG hat der Verwertchemie in allem zugearbeitet, der DAG-Vorstand hat de facto - nicht de iure - alle Verwertchemien gesteuert.

Die "Gesellschaft zur Verwertung chemischer Erzeugnisse" bestand eigentlich nur aus dem Büro des Geschäftsführers. De facto war sie völlig unselbständig und abhängig von der "Mutter" DAG.

Die ArbeiterInnen wurden von den Betrieben angefordert, und nicht - wie vereinzelt behauptet - ihnen gegen ihren Willen aufgezwungen. Jegliche Produktion war nur mit einer ausreichenden Zahl von Arbeitskräften aufrecht zu erhalten. Bei dem kriegsbedingten Mangel an deutschen Arbeitskräften war logisch, dass die Betriebsführer jede(n) nahmen, der/die nur annähernd arbeiten konnte. Rücksichtnahme, Fürsorge, Menschlichkeit hatten damals noch weniger Platz als in den Jahren zuvor: "wegen der intensiven Gelbfärbung ist eine Belästigung ... nicht zu vermeiden." (Schindler)

Diese Rechtsfragen könnten u.U. noch wichtig werden bei der Frage der Altlasten auf den und neben den Betriebsgeländen der Verwertchemien.

Die beiden Firmen Hüls Troisdorf und Dynamit Nobel haben im Mai 1993 den drei ehemaligen Zwangsarbeitern(innen) Janina Banas, Bertus Huybregts und Joanna Przybyla auf Anregung des Heimat- und Geschichtsvereins Troisdorf eine Werksbesichtigung arrangiert und ihnen einen Empfang gegeben. Herr Huybregts hat seine ehemalige Arbeitsstätte (die Werkstatt der Technischen Abteilung der Züfa) wiedererkannt; Frau Banas hat die Gebäude erkannt, zu denen sie damals - 1944 - mit ihrem Botenfahrrad gefahren ist. 1

Die Beurteilung der Lage der Zwangsarbeiter(innen) ist nach den Besuch der Drei, durch spätere Gespräche mit M. Leclère und Telefonate mit Mme. F. nicht einfacher geworden 2 . Während Frau Golovan, M. Huybregts, Mme. F. und Tonino Guerra 3 von harter körperlicher Arbeit, Not, Verfolgung und Hunger berichten, stehen bei anderen Hunger, Heimweh, aber auch Freizeitgestaltung und Unabhängigkeit im Vordergrund. Abgesehen von M. Huybregts, der im Betrieb von einem Kollegen denunziert worden ist, und Mme. F., die möglicherweise verleumdet worden ist, erzählt niemand von Misshandlung, Folter oder vergleichbaren Verbrechen. Ein Handikap bleibt die geringe Anzahl der ausländischen Zeitzeugen (sieben) im Verhältnis zur Gesamtzahl (2.000 bis 3.000) in Troisdorf und Sieglar.

Mit Rücksicht darauf lässt sich folgendes sagen:

In so kleinen Orten wie Troisdorf und Sieglar bewegte sich die Behandlung der "Fremdarbeiter" nicht durchgängig in einem Klima der Boshaftigkeit und des Sadismus, wohl aber der ruppigen Geringschätzung, soweit es die offiziellen Stellen anging. Freundliches Verhalten, Unvoreingenommenheit und Mitgefühl gegenüber "dem" Italiener oder "dem" Russen waren eher typisch für den Personenkreis der Kollegen und Nachbarn, den Menschen auf der Strasse. Mündliche Mitteilungen älterer Troisdorfer(innen) an den Herausgeber, die von einem guten Verhältnis zu den Ausländern sprechen, sind nicht deshalb unglaubwürdig, weil es nicht in das -möglicherweise nur literarische - Schema der Menschenverachtung passt. Wahrscheinlich muss die Geschichtsforschung zur Kenntnis nehmen, dass es kein einheitliches Verhaltensmuster - sei es positiv oder negativ - gegenüber den Ausländern gab, dass auch kein Muster überwiegt.

Bei negativen Darstellungen der Lage der Ausländer ist zu prüfen, ob es sich um die Wiedergabe von Anweisungen des NS- oder Arbeitsbehörden, Firmen oder sonstigen Machthabern handelt - solche Texte sind oft von Brutalität und Menschenverachtung gekennzeichnet - oder um Erlebnisberichte von Ausländern oder Deutschen. Darin ist die Vielfalt so gross, dass sich eine Pauschalisierung - im Guten wie im Bösen - verbietet.

Die Verwertchemien Hessisch Lichtenau und Allendorf

Hessisch Lichtenau: Aufbau und Produktion

Die "Fabrik Hessisch Lichtenau der Gesellschaft mit beschränkter Haftung zur Verwertung chemischer Erzeugnisse" (Verwertchemie Heli) wurde zwischen 1936 und 1938 von der DAG im Auftrag des OKH geplant und für 100 Mio RM gebaut. Eigentümerin der Fabrik war allerdings die reichseigene "Montan Industriewerke GmbH"; die Verwertchemie Heli war anschliessend nur Betreiberin. Hergestellt wurden in Hessisch Lichtenau, genauer in dem Ortsteil Hirschhagen, zwei Sprengstoffsorten: Trinitrotoluol (TNT) und Trinitrophenol (Pikrinsäure). Im Geschäftsjahr 1938/39 wurden 5.479 Tonnen TNT produziert, vier Jahre später 29.170 Tonnen 4 ; die Produktion von Pikrin stieg von 156 Tonnen (1939/40) auf 2.074 (1944/45); "damit gehörte das Werk zu den drei grössten Sprengstoffabriken in ganz Deutschland." 5

Beschäftigte

Die Zahl der Beschäftigten stieg von rund 750 (April 1939) auf fast 4.400 (Anfang 1945). Zunächst waren es Arbeitskräfte aus der Umgebung; nach Kriegsbeginn waren es in zunehmendem Masse Ausländer aus Belgien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, UdSSR, Spanien, CSSR und Ungarn 6 ; im Jahre 1944 kamen Strafgefangene und 150 KZ-Häftlinge dazu. 1939 war etwa 1/7 der Beschäftigten Frauen, gegen Kriegsende mehr als die Hälfte. Anfang August 1944 erhielt die Verwertchemie Heli 1.000 weibliche KZ-Häftlinge, meist ungarische Jüdinnen, von Auschwitz zugewiesen. Die Arbeit in Hessisch Lichtenau wurde als "leicht" eingestuft (1941 waren unter den 3100 Beschäftigten 1350 Frauen), war aber wegen der Chemikalien und Sprengstoffe lebensgefährlich: "Vom April 1943 bis März 1944 wurden ... 149 Beschäftigte von drei Explosionen zerfetzt." 7

Die weiblichen KZ-Häftlinge

Anfang August 1944 wurden der Verwertchemie Heli 1.000 Zwangsarbeiterinnen, meist ungarische Jüdinnen, aus Auschwitz zugewiesen; sie waren von der Firma angefordert worden. Ihr Alter lag zwischen 13 und 49 Jahren 8 . Die Frauen wurden dem KZ Buchenwald unterstellt. Untergebracht waren sie in einigen Holz-Baracken des "Lagers Vereinshaus" 9 . Das gesamte Lager hatte Platz für ca. 700 Personen; vorher hatten dort deutsche und ausländische Bauarbeiter gewohnt. Der KZ-Teil wurde von der SS bewacht. Die Fabriken waren drei bis fünf Kilometer vom Lager entfernt.

Die Lebensbedingungen 10 im Lager waren katastrophal und nur in den ersten Tagen besser als in Auschwitz. Die Frauen arbeiteten durchschnittlich 60 Stunden pro Woche, normalerweise 10,5 Stunden täglich, von 6 bis 17 Uhr, mit einer Mittagspause von 11.30 bis 12.00 Uhr; hinzu kam noch der Hin- und Rückweg von zwei bis vier Stunden. Die Frauen mussten

In den Füllstationen mussten die Frauen TNT in Granaten, Bomben und Tellerminen einfüllen. Sie atmeten dabei die giftigen Nitro-Dämpfe ein, die in kurzer Zeit Haut und Haare gelb färbten 11 und Leber und Lunge schädigten. Fünf Zwangsarbeiterinnen sind nach NS-Dokumenten gestorben, vielleicht aber auch mehr. Bei der Arbeit in der Verwertchemie Heli waren die Jüdinnen ständigen Schikanen und Misshandlungen ausgesetzt; später gaben sie an:

Die Verwertchemie Heli zahlte für die "Häftlingshilfsarbeiter" an die SS pro Häftling und Tag vier RM; im November 1944 belief sich die Summe auf 79.596 RM 12 ; die Häftlinge selber erhielten keinen Lohn. Ende Oktober 1944 schickte die Verwertchemie Heli 206 erschöpfte und/oder kranke Frauen nach Auschwitz-Birkenau zurück -in die Gaskammer. Am 29.März 1945 wurden die Frauen von der SS aus Hessisch Lichtenau weggebracht; es beginnt eine der typischen "Todesmärsche", dem noch viele Frauen zum Opfer fallen. Am 25. April 1945 werden sie schliesslich von der US-Army befreit.

Allendorf: Aufbau und Produktion

Die Errichtung von Verwertchemie All erfolgte nach den gleichen Schema wie in Hessisch Lichtenau 13 . Hier begann die Produktion 1941. Im Sommer 1944 wurden monatlich ca. 6.000 t Tri und über 10.000 t Schwefelsäure produziert 14 . Auch in Allendorf wurden neben deutschen Arbeitskräften Westarbeiter, Polen, Ostarbeiter und KZ-Häftlinge eingesetzt. Im Jahre 1944 arbeiteten in Allendorf zwischen 330 und 410 deutsche Angestellte 15 ; die Zahl der deutschen Arbeiter steigt von 1.544 (Januar) fast kontinuierlich bis auf 1.939 (Dezember), ähnlich die Zahl der ausländischen Arbeiter von 1.105 (Januar) bis 1.237 (Juli). Im August erhöht sich die Zahl der Ausländer um fast 1.000 und erreicht im Dezember fast 2.500. Diese Steigerung ist zurückzuführen auf die knapp 1.000 weiblichen KZ-Häftlinge, Jüdinnen aus Ungarn, die vom KZ Buchenwald aus Auschwitz nach Allendorf überstellt wurden.

Ausländische Arbeiter

Untergebracht waren die ausländischen Arbeiter in mehreren Lagern: "Niederklein", "Falkenhahn", "Draussmühle", "Scheidfeld", "Hofwiese", "Kirchhainer Weg", "Münchmühle", "Allendorfer Höhe", "Am Teich" und "Steinbruch" 16 . Die Lebensbedingungen der Ausländer waren grauenvoll: Unterernährung und schlechtes Essen, Prügel, Arbeitshetze, Überbelegung und mangelhafte Hygiene in den Baracken waren in Allendorf wie allenthalben im Deutschen Reich der Alltag der Ausländer. Die Gerichte verhängten drakonische Strafen wegen "Arbeitsbummelei"; die Behörden versuchten vergeblich, die "Bettelei" der Ausländer abzustellen.

Am 18.August 1944 kamen die 1.000 Jüdinnen aus Auschwitz in Allendorf an; sie wurden in einen besonderen Abschnitt des vorher von Zwangsarbeitern belegten Lagers "Münchmühle" gebracht. Die Altersstruktur der Allendorfer Jüdinnen war vergleichbar denen in Hessisch Lichtenau: zwischen 14 und 52 Jahren bei einem Durchschnittsalter von 26 Jahren 17 . Die Arbeitszeit war wie in Hessisch Lichtenau, ebenso die Bedingungen der schweren und gefährlichen Arbeit. Am Abend des 26.März 1945 begann der Todesmarsch für die Allendorfer Jüdinnen: Fusstritte, Prügel und Erschiessungen durch die SS auch hier. Mindestens 20 Frauen sollen erschossen worden sein 18 . Schon zwei Tage später werden sie in Ziegenhain von der US-Army befreit.

dag allendorf dag allendorf

Verwaltungsgebäude der "Verwertchemie" , Zustand im Jahre 1989 (links), im Jahre 2005 (rechts).
Heute ist in dem renovierten Gebäude das Standesamt und in dem Anbau (rechts) das Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ)untergebracht.

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ein gesprengter Bunker

dag allendorf

ein Gleisanschluss

dag allendorf dag allendorf

eine Fabrikationshalle (1989 und 2005)

dag allendorf

die ehemalige Torwache

münchmühle münchmühle

Gedenkstätte Münchmühle (1989 und 2005)

tafel münchmühle

Erinnerungstafel in Münchmühle

Literaturverzeichnis

Guerra/Günther. Aufbruch in Troisdorf. Essen, 1992.

Klewitz, Bernd. Die Arbeitssklaven der Dynamit Nobel. Schalksmühle, 1986.

König/Schneider. Sprengstoff aus Hirschhagen. Vergangenheit und Gegenwart einer Munitionsfabrik. Kassel, 1985.

Vaupel, Dieter. Das Aussenkommando Hessisch Lichtenau des KZ Buchenwald 1944/45. Eine Dokumentation. 1984, Kassel.

—. Spuren, die nicht vergehen. Eine Studie über Zwangsarbeit und Entschädigung. Kassel, 2001.


1 s. die einschlägigen Zeitungsartikel in General-Anzeiger Bonn, Rhein-Sieg-Anzeiger und Rhein-Sieg-Rundschau vom 7. bis 12. Mai 1993.
2 Mehr aus Zufall sind bislang Kontakte nur zu ehemaligen DAG-Arbeitern hergestellt worden. Ausnahme ist M. Huybregts, der nach DAG und Haft in einer Troisdorfer Autowerkstatt gearbeitet hat. Von den anderen grossen oder grösseren Firmen ist bislang noch kein(e) Zwangsarbeiter(in) ausfindig gemacht worden.
3 z.B. in seiner Erzählung "Weihnachten mit dem Silberfuchs" in (Guerra/Günther 1992, 24 ff).
4 (König/Schneider 1985, 63)
5 (Vaupel, Das Aussenkommando Hessisch Lichtenau des KZ Buchenwald 1944/45. Eine Dokumentation Kassel, 53).
6 (König/Schneider 1985, 101).
7 (König/Schneider 1985, 92 ff); am 31.März 1944 wurden 71 Personen getötet; von allen diesen Toten wurde nur noch ein Ringfinger gefunden. Den Familien der deutschen Opfer wurden mit Sand gefüllte und verschweisste Särge zugestellt (König/Schneider 1985, 94).
8 Die NS-Akten verzeichnen als jüngste Arbeiterinnen 15jährige Mädchen; in ihren Entschädigungsforderungen nach 1945 gaben einige Frauen an, vom Geburtsjahrgang 1931 zu sein.
9 Nachkriegsfoto einer solchen Baracke in (Vaupel, Spuren, die nicht vergehen. Eine Studie über Zwangsarbeit und Entschädigung 2001, 66).
10 siehe dazu die Berichte der Frauen in (Vaupel, Spuren, die nicht vergehen. Eine Studie über Zwangsarbeit und Entschädigung 2001, 61).
11 "Kanarienvögel" wurden die erkrankten Frauen von der Bevölkerung genannt, nach (Vaupel, Das Aussenkommando Hessisch Lichtenau des KZ Buchenwald 1944/45. Eine Dokumentation Kassel, 68).
12 KZ Buchenwald an WVHA, 8.12.44, Faksimile in (Klewitz 1986, 227).
13 (Klewitz 1986, 66 ff).
14 (Klewitz 1986, 72), nach einer zeitgenössischen DAG-Statistik.
15 (Klewitz 1986, 107), nach einer zeitgenössischen DAG-Statistik.
16 (Klewitz 1986, 119).
17 (Klewitz 1986, 218).
18 (Klewitz 1986, 245).

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