Calendrier républicain
Zwölf Monate zu je 30 Tagen, benannt nach dem, was die Natur in Frankreich gerade tut: Wein, Nebel, Reif, Schnee. Am Jahresende folgen fünf, in Schaltjahren sechs Ergänzungstage.
Heute wäre
Jede Jahreszeit hat eine eigene Endung: Herbst -aire, Winter -ôse, Frühling -al, Sommer -idor. Die Namen erfand der Dichter Fabre d’Églantine.
Die gregorianischen Daten sind Richtwerte. Da jedes Jahr an der Tagundnachtgleiche begann, verschieben sich die Monatsanfänge je nach Jahr um etwa einen Tag. Auch das „heute“ oben ist eine solche Näherung.